Nachgetragen 1. Halbjahr 2015

Da wir von einigen Ereignissen noch nicht berichtet haben, holen wir dies jetzt nach.

Trainingslager Finnentrop

 „Life is too short, to swim slow“ – so lautete in diesem Jahr das ausgegebene Motto für das Trainingslager in Finnentrop.

Wie jedes Jahr am Ostermontag starteten einige unserer Schwimmerinnen und Schwimmer nach Finnentrop, um am dortigen Trainingslager teilzunehmen. Mit dabei waren: Thaddäus Ast, Anastasia Ast, Lennart Goth, Lilly Eisele und Tim Glogowski. Trotz einem kleinen Stau bei Dresden ging die Fahrt recht gut und Martin, der auch in diesem Jahr unsere Schwimmer gefahren und in der Trainingswoche begleitet hat, konnte gegen 20 Uhr alle wohlbehalten an ihre Gastfamilien übergeben.

Von Dienstag bis Samstagvormittag wurde nun hoch motiviert und fleißig trainiert. Jeden Morgen 8:00 Uhr ging es zum Schwimmtraining ins Finto. Nach einem kleinen zweiten Frühstück standen dann Athletik-, Kraft,- Ausdauer- und Geschicklichkeitstraining auf dem Plan. Ob in der Turnhalle, der Kletterhalle, beim Spinning oder an der frischen Luft – geschwitzt wurde überall.

Aber auch Theorie stand auf dem Plan. So wurden Technikfehler analysiert und wir erfuhren wissenswertes über die richtige Ernährung. Am Abend wurden dann ab und zu noch ein paar Schwimmeinheiten absolviert.

Hier ein paar Meinungen von den Teilnehmern:

Lilly: Das Trainingslager in Finnentrop war wieder total super. Wir haben nicht nur neue Schwimmtechniken gelernt, sondern auch alles über Dehnungen für unsere Muskeln. Es ist sehr anstrengend, und man muss auch alles geben um etwas zu erreichen. Um unsere Muskeln noch mehr zu trainieren, sind wir in eine Kletterhalle gefahren. Ich finde es auch schön wenn man am Schluss nochmal darüber redet, wie die Woche in Finnentrop war und auch von den Trainern nochmal hört, was man falsch gemacht hat oder was gut war. Es wäre auch mal super, wenn wir in unserem Verein auch ein Trainingslager veranstalten könnten, wo wir die Finnentroper auch zu uns einladen könnten.

Lennart: Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag hatten wir 2 Stunden Schwimmtraining. Am Donnerstag hatten wir sogar 4 Stunden Schwimmen. Dazu kamen jeden Tag 2x 1,5 Stunden Trockentraining. Am Donnerstag waren wir in der Boulderhalle. Es gibt sehr nette Gastfamilien wie z.B. Familie Brune. Ich komme gern wieder.

Anastasia: Am coolsten fand ich das Bouldern. Das ist eine Kletterart ohne Sicherung und mit verschiedenen Sicherheitsstufen. Außerdem schön war das Spinning. Beim Spinning sitzt man auf einem Standrad mit einem Mechanismus. Dieser trägt dazu bei, dass das Rad immer weiter dreht, wenn man einmal losgetreten hat. Aufhören kann man nur durch „Langsamer-Werden“ oder die Notbremse.

Wir sagen Danke

an Martin für das Fahren und die Begleitung nach Finnentrop und an das Ford Autohaus für das Bereitstellen des Buses.

Nach Finnentrop sagen wir besonderen Dank an alle Gastfamilien, alle Trainer an Land und im Wasser, all jene, die die Vorbereitungen für dieses Trainingslager leisten und natürlich an alle, die im Hintergrund diese Woche unterstützen.

IHR SEID EINFACH SPITZE! WIR KOMMEN GERNE WIEDER!

Wenn ihr sehen wollt, wie es uns in der Woche ging, dann schaut in die Rubrik Bilder.

Bezirksmeisterschaften Dresden am 1. Maiwochenende

4 Starter unseres Vereins - Bettina, Kevin, Lennart & Thaddäus - erkämpften bei den Bezirksmeisterschaften auf der 50m-Bahn in Dresden am ersten Mai-Wochenende 3x GOLD, 1x SILBER und 1x BRONZE.

Und dabei waren die Rahmenbedingungen für unsere Vier wirklich „nicht ohne“: 2495 Starts, 446 Schwimmer im Alter von 10 Jahren bis … und 20 Mannschafen des Schwimmbezirkes Dresden. Unsere „Mini-Mannschaft“ konnte dank hervorragender Leistungen einem weiteren vierten Platz sowie je vier fünften und sechsten Plätzen einen beachtlichen 10. Rang in der Mannschaftswertung erreichen.

Trotzdem Thaddäus in diesem Jahr als Jüngster in der Jahrgangswertung 1998 / 1999 an den Start ging, wurde er Bezirksjahrgangsmeister über alle drei Rücken-Strecken:

  • über 50m in 0:32,84 min

  • über 100m in 1:13,84 min

  • über 200m in 2:39,60 min. 

Die weiteren 2 Medaillen erschwamm unsere Mannschaft über 400m Freistil. Silber holte Thaddäus und Bronze ging an Bettina.

Wir gratulieren unseren 4 Schwimmerinnen und Schwimmern zu den tollen Leistungen und danken Magdalena, die uns das gesamte Wochenende als Mannschaftsleiter zur Seite stand.

Alle Platzierungen und Zeiten findet ihr wieder im Protokoll unter der Rubrik Wettkämpfe / Ergebnisse.

 

Maipokal in Finnentrop

Ebenfalls am 1. Maiwochenende waren wir mit 8 Schwimmerinnen und Schwimmern zum Maipokal in Finnentrop. Für die meisten war es das erste Mal, dass sie zu einem Wettkampf außerhalb von Zittau waren - und dann gleich rund 700 km entfernt von zu Hause.                                                                                               Die lange Fahrt haben alle gut überstanden und zur Belohnung gab es Springen und Toben im Finto. So konnten alle schon mal schauen in welchem Bad der Wettkampf am Sonntag starten würde.

Aus dem Bad zurück, hatten Ines und Thomas leckere Nudeln mit Bolognesesoße gezaubert. Da wir den Samstag immer Zeit für Erkundungen in der Umgebung haben, lassen sich unsere Trainer und Betreuer immer etwas tolles einfallen.                                                                                                                                 In diesem Jahr waren wir im Panoramapark in Kirchhundem. Dort gibt es neben einem Wildpark viele Möglichkeiten zum Spielen, Rutschen, Klettern und Toben. Ein ganzer Tag an der frischen Luft und mit viel Abenteuer und Spaß.

Bilder von unserem Tag im Panopark findet ihr unter der Rubrik Bilder.

Am Sonntag stand der Wettkampf auf dem Plan. Hier konnten wir mit guten Zeiten und Schwimmleistungen beweisen, dass wir nicht nur in Zittau Medaillien holen können. So ziemlich jeder konnte mit Edelmetall um den Hals den Heimweg nach Hause antreten.
Für uns steht fest, im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.

Jetzt wollen wir auf alle Fälle noch der OSTEG und dem Ford Autohaus für die Unterstützung mit einem Bus danken.

Danke auch unsere Übungsleiter und Betreuer, die uns immer so gut versorgt und heil wieder nach Hause gebracht haben.

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